Musikalischer Werdegang

Josephine Mücksch studierte Klavier und Musikpädagogik. Die vielfältige Arbeit als Musikerin verbindet sie mit sozialem, politischem Engagement und ihrem großen Interesse an der Musikvermittlung. Sie wirkt in verschiedenen Projekten und Ensembles mit und schafft mit Kreativität und Freude neue Plattformen für musikalische Projekte und Begegnungen. Anfang 2021 gründete sie zusammen mit Musikjournalistin und Pianistin Elisabeth Hahn und der Flötistin Verena Schulte den Podcast "Generation Einheit". Dort gehen die drei Musikerinnen monatlich der Frage nach, welche Rolle Musik für die Gesellschaft spielt und wie die Musikvermittlung Werte eines demokratischen gesellschaftlichen Zusammenlebens stärken und vermitteln kann.

Josephine Mücksch, 1993 in Halle (Saale) geboren, erhielt ihren ersten Klavierunterricht 1998 am Konservatorium "Georg Friedrich Händel" Halle (Saale) bei Siegrun Blume. Schon als junge Pianistin gewann sie mehrfach Preise bei Jugend-musiziert. Im Rahmen der Leipziger Chopin Tage wurde ihr im Jahre 2010 von der Leipziger Chopin-Gesellschaft der Chopin-Preis verliehen.
Josephine Mücksch studierte Klavier bei Catalin Serban an der Musikhochschule Lübeck. Darüber hinaus studierte sie für ein Jahr an der “Académie supérieure de musique” in Strasbourg bei Prof. Michel Benhaiem. Dort erhielt sie zudem Hammerklavierunterricht bei Prof. Martin Gester. 2020 schloss  Josephine Mücksch ihr Masterstudium Klavier solo in der Klasse von Prof. Hardy Rittner ab und begann ihr zweites Masterstudium in Musikpädagogik bei Prof. Andreas Doerne, Prof. Wolfgang Lessing und Michael Stecher.
Wichtige solistische und kammermusikalische Impulse erhielt sie durch namhafte Künstler wie Prof. Evgeni Koroliov, Prof. Gilead Mishory, Prof. Gregor Weichert und Prof. Karl-Peter Kammerlander und Prof. Anne-Kathrin Lindig.


Seit 2013 ist sie Stipendiatin des Yehudi Menuhin Vereins “Live Music Now” der Städte Hamburg und Lübeck und seit 2013 Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung.